Zwangsversteigerung: Einfamilienhaus in 3623 Kottes Dankholz 2

Schätzwert: 10,000.00 €
Vadium: 1,000.00 €
Geringstes Gebot: 5,000.00 €

Beschreibung:
Die bewertungsgegenständliche Liegenschaft liegt in der zur politischen Gemeinde Kottes-Purk gehörigen Ortschaft Dankholz. Die Ortschaft Dankholz liegt im Bundesland Niederösterreichs im Waldviertel ca. 30 km südöstlich der Bezirkshauptstadt Zwettl und ca. 30 km westlich der Stadt Krems. Die in der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft inneliegenden Grundstücke bilden eine zusammenhängende Grundstücksfläche mit einer unregelmäßigen Grundrissform. Die Grundstücksfläche weist ein Gefälle von Norden nach Süden und von Osten nach Westen auf. Über das auf der Liegenschaft bestehende Wohn- und Wirtschaftsgebäude liegen im Bauakt bei der Marktgemeinde Kottes-Purk keine Unterlagen (Pläne, Baubewilligungen, Benützungsbewilligungen, o.ä.) auf. Das ehemalige Wohnhaus ist in Massivbauweise (Stein- und Mischmauerwerk) errichtet. Das Baujahr ist nicht bekannt. Aufgrund der Bauweise ist anzunehmen, dass das Gebäude ein Baualter von zumindest ca. 100 Jahren aufweist. Das Wohnhaus bildet den südlichen Teil eines ehemaligen Bauernhofes, bestehend aus Wohngebäude, Scheune mit Stall und Stadel. Die Gebäude sind um einen Innenhof, der im Westen über eine Toreinfahrt und im Osten über eine überdachte Durchfahrt in Stadel erschließbar ist angeordnet. Das Wohnhaus weist ein Grundrissausmaß von ca. 25 m x 9 m auf. Das Wohnhaus ist im westlichen Teil mit einem Gewölbekellerraum teilunterkellert, der Dachboden ist nicht ausgebaut. Bauweise (soweit augenscheinlich erkennbar): Fundamente: vermutlich Streifenfundament mit Natursteinen; Mauerwerk: Steinmauerwerk; Giebelwand: Vollziegelmauerwerk; Decken: Holzdübelbaumdecke; Dachstuhl: Satteldachstuhl mit Holzsparren und Einfachlattung; Dachdeckung: Eternitrhomben; Dachrinnen: verzinktes Eisenblech; Kamine: Massivziegelmauerwerk; Fenster: Holzkastenfenster mit Einfachverglasung; Hauseingangstür: Holztür; Innentüren: Blindstöcke mit aufgesetzter Stockverkleidung, Türblätter aus Holz; Heizung: Einzelofen. Ausstattung: Böden: Beton, Holzbretterböden (großteils vermorscht); Wände und Decken: verputzt und gemalt. Im Wohnhaus gibt es keine zeitgemäßen Sanitärräume sowie keine zeitgemäßen Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallationen. Das Haus ist seit längerer Zeit nicht mehr bewohnt. Das Wohngebäude befindet sich zum Zeitpunkt der Befundaufnahme in einem desolaten und zum Teil bereits baufälligen Bau- und Erhaltungszustand. Es wurden seit längerer Zeit keine laufenden Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen getätigt. Da maßgebliche Bauteile (Fundamente, Mauerwerk, Dübelbaumdecken, Dach, Fenster, Installationen) ihre technische Nutzungsdauer bereits überschritten haben und die voraussichtlichen Sanierungskosten unter Berücksichtigung der Erschwernisse im Altbau nur mehr geringfügig von den Herstellungskosten eines Neubaus abweichen, hat das Gebäude in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht die Abbruchreife erreicht. Scheune mit Stall: Das Scheunengebäude mit Stall im Gesamtgrundrissausmaß von ca. 29 m x 10 m besteht zum Teil auf den bewertungsgegenständlichen Grundstücken 20 und .2 sowie auf dem nicht bewertungsgegenständlichen Grundstück 23. Diesbezüglich wird darauf hingewiesen, dass durch dieses Gebäude eine nach § 23 (2) der NÖ Bauordnung 2014 nicht zulässige Überbauung von Grundstücksgrenzen (Grundstücke .2, 20 und 23) gegeben ist. Dieser Mangel wäre einerseits durch einen Grundbuchbeschluss über die Vereinigung der betroffenen Grundstücksteile zu beheben, wobei darauf hinzuweisen ist, dass sich der nordöstliche Teil der Scheune auf dem nicht bewertungsgegenständlichen Grundstück 23 befindet und somit bezüglich dieser mit der Scheune überbauten Teilfläche keine Eigentümeridentität mit den überbauten Teilflächen der bewertungsgegenständlichen Grundstücksteilflächen besteht. Der Hinweis auf die allfällig notwendige Errichtung einer Brandwand an der Grundstücksgrenze zu Gst 23 gemäß den Bestimmungen der NÖBTV (Niederösterreichischen Bautechnikverordnung) kann im Hinblick auf die Abbruchreife des Gebäudes vernachlässigt werden. Der Stallteil ist in Massivbauweise und der Scheunenteil in Holzbauweise errichtet und befindet sich zum Zeitpunkt der Befundaufnahme in einem desolaten und zum Teil bereits einsturzgefährdeten Bau- und Erhaltungszustand. Es wurden seit längerer Zeit keine laufenden Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen getätigt. Da maßgebliche Bauteile (Fundamente, Holzständerkonstruktion, Mauerwerk) ihre technische Nutzungsdauer bereits überschritten haben und die voraussichtlichen Sanierungskosten unter Berücksichtigung der Erschwernisse im Altbau nur mehr geringfügig von den Herstellungskosten eines Neubaus abweichen, hat das Gebäude in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht die Abbruchreife erreicht.
Stadel: Der Stadel im Grundrissausmaß von ca. 17 m x 10 m ist unmittelbar an der östlichen Grundgrenze des Grundstückes .2 angebaut und schließt den darauf befindlichen Innenhof nach Osten ab. Der Stadel ist in Holzständerkonstruktion mit Bretterverschalung auf Steinfundamenten errichtet, das Dach besteht aus einem Satteldach mit Eternitrhombeneindeckung. Der Stadel befindet sich zum Zeitpunkt der Befundaufnahme in einem desolaten und zum Teil bereits einsturzgefährdeten Bau- und Erhaltungszustand. Es wurden seit längerer Zeit keine laufenden Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen getätigt. Da maßgebliche Bauteile (Fundamente, Holzständerkonstruktion) ihre technische Nutzungsdauer bereits überschritten haben und die voraussichtlichen Sanierungs-kosten nur mehr geringfügig von den Herstellungskosten eines Neubaus abweichen, hat das Gebäude in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht die Abbruchreife erreicht.
Außenanlagen: Einfahrtstor Hof: Massivwand mit einem zweiflügeligem Massivholztor; Vorgarten: Einfassung: Natursteinmauer mit Metallgitterzaun; Aufgang: Natursteintreppe; Innenhof: nicht befestigt, ungepflegte, verbuschte Grünfläche; Gewächshaus auf Gst 27/1: Holzständerkonstruktion mit Einfachverglasung und Kunststoffwellplatten; Pultdach mit Welleterniteindeckung; die verbaute Fläche beträgt ca. 50 m², das Gewächshaus befindet sich in einem baufälligen Bau- und Erhaltungszustand; Grundstück 18/1: Grünfläche mit unbefestigtem Zufahrtsweg; Grundstück 27/1: Grünfläche, teilweise mit Elektroweidezaun; Grundstück 27/2: Grünfläche mit unbefestigtem Zufahrtsweg.

Kurzgutachten:

Kurzgutachten - Wohnhaus
Gericht: BG Zwettl
Aktenzeichen: 243 7 E 842/20a
wegen: Zwangsversteigerung einer Liegenschaft

Grundbuch: 24210 Dankholz
EZ: 2
Grundstücksnr.:.2, 12/2, 18/1, 20, 27/1, 27/2
BLNr:3, Hälfteanteil
Adresse:Dankholz 2
PLZ/Ort: 3623 Kottes

Kategorie(n): Einfamilienhaus
Beschreibung (WE):Die bewertungsgegenständliche Liegenschaft liegt in der zur politischen Gemeinde Kottes-Purk gehörigen Ortschaft Dankholz. Die Ortschaft Dankholz liegt im Bundesland Niederösterreichs im Waldviertel ca. 30 km südöstlich der Bezirkshauptstadt Zwettl und ca. 30 km westlich der Stadt Krems. Die in der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft inneliegenden Grundstücke bilden eine zusammenhängende Grundstücksfläche mit einer unregelmäßigen Grundrissform. Die Grundstücksfläche weist ein Gefälle von Norden nach Süden und von Osten nach Westen auf. Über das auf der Liegenschaft bestehende Wohn- und Wirtschaftsgebäude liegen im Bauakt bei der Marktgemeinde Kottes-Purk keine Unterlagen (Pläne, Baubewilligungen, Benützungsbewilligungen, o.ä.) auf. Das ehemalige Wohnhaus ist in Massivbauweise (Stein- und Mischmauerwerk) errichtet. Das Baujahr ist nicht bekannt. Aufgrund der Bauweise ist anzunehmen, dass das Gebäude ein Baualter von zumindest ca. 100 Jahren aufweist. Das Wohnhaus bildet den südlichen Teil eines ehemaligen Bauernhofes, bestehend aus Wohngebäude, Scheune mit Stall und Stadel. Die Gebäude sind um einen Innenhof, der im Westen über eine Toreinfahrt und im Osten über eine überdachte Durchfahrt in Stadel erschließbar ist angeordnet. Das Wohnhaus weist ein Grundrissausmaß von ca. 25 m x 9 m auf. Das Wohnhaus ist im westlichen Teil mit einem Gewölbekellerraum teilunterkellert, der Dachboden ist nicht ausgebaut. Bauweise (soweit augenscheinlich erkennbar): Fundamente: vermutlich Streifenfundament mit Natursteinen; Mauerwerk: Steinmauerwerk; Giebelwand: Vollziegelmauerwerk; Decken: Holzdübelbaumdecke; Dachstuhl: Satteldachstuhl mit Holzsparren und Einfachlattung; Dachdeckung: Eternitrhomben; Dachrinnen: verzinktes Eisenblech; Kamine: Massivziegelmauerwerk; Fenster: Holzkastenfenster mit Einfachverglasung; Hauseingangstür: Holztür; Innentüren: Blindstöcke mit aufgesetzter Stockverkleidung, Türblätter aus Holz; Heizung: Einzelofen. Ausstattung: Böden: Beton, Holzbretterböden (großteils vermorscht); Wände und Decken: verputzt und gemalt. Im Wohnhaus gibt es keine zeitgemäßen Sanitärräume sowie keine zeitgemäßen Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallationen. Das Haus ist seit längerer Zeit nicht mehr bewohnt. Das Wohngebäude befindet sich zum Zeitpunkt der Befundaufnahme in einem desolaten und zum Teil bereits baufälligen Bau- und Erhaltungszustand. Es wurden seit längerer Zeit keine laufenden Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen getätigt. Da maßgebliche Bauteile (Fundamente, Mauerwerk, Dübelbaumdecken, Dach, Fenster, Installationen) ihre technische Nutzungsdauer bereits überschritten haben und die voraussichtlichen Sanierungskosten unter Berücksichtigung der Erschwernisse im Altbau nur mehr geringfügig von den Herstellungskosten eines Neubaus abweichen, hat das Gebäude in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht die Abbruchreife erreicht. Scheune mit Stall: Das Scheunengebäude mit Stall im Gesamtgrundrissausmaß von ca. 29 m x 10 m besteht zum Teil auf den bewertungsgegenständlichen Grundstücken 20 und .2 sowie auf dem nicht bewertungsgegenständlichen Grundstück 23. Diesbezüglich wird darauf hingewiesen, dass durch dieses Gebäude eine nach § 23 (2) der NÖ Bauordnung 2014 nicht zulässige Überbauung von Grundstücksgrenzen (Grundstücke .2, 20 und 23) gegeben ist. Dieser Mangel wäre einerseits durch einen Grundbuchbeschluss über die Vereinigung der betroffenen Grundstücksteile zu beheben, wobei darauf hinzuweisen ist, dass sich der nordöstliche Teil der Scheune auf dem nicht bewertungsgegenständlichen Grundstück 23 befindet und somit bezüglich dieser mit der Scheune überbauten Teilfläche keine Eigentümeridentität mit den überbauten Teilflächen der bewertungsgegenständlichen Grundstücksteilflächen besteht. Der Hinweis auf die allfällig notwendige Errichtung einer Brandwand an der Grundstücksgrenze zu Gst 23 gemäß den Bestimmungen der NÖBTV (Niederösterreichischen Bautechnikverordnung) kann im Hinblick auf die Abbruchreife des Gebäudes vernachlässigt werden. Der Stallteil ist in Massivbauweise und der Scheunenteil in Holzbauweise errichtet und befindet sich zum Zeitpunkt der Befundaufnahme in einem desolaten und zum Teil bereits einsturzgefährdeten Bau- und Erhaltungszustand. Es wurden seit längerer Zeit keine laufenden Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen getätigt. Da maßgebliche Bauteile (Fundamente, Holzständerkonstruktion, Mauerwerk) ihre technische Nutzungsdauer bereits überschritten haben und die voraussichtlichen Sanierungskosten unter Berücksichtigung der Erschwernisse im Altbau nur mehr geringfügig von den Herstellungskosten eines Neubaus abweichen, hat das Gebäude in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht die Abbruchreife erreicht.
Stadel: Der Stadel im Grundrissausmaß von ca. 17 m x 10 m ist unmittelbar an der östlichen Grundgrenze des Grundstückes .2 angebaut und schließt den darauf befindlichen Innenhof nach Osten ab. Der Stadel ist in Holzständerkonstruktion mit Bretterverschalung auf Steinfundamenten errichtet, das Dach besteht aus einem Satteldach mit Eternitrhombeneindeckung. Der Stadel befindet sich zum Zeitpunkt der Befundaufnahme in einem desolaten und zum Teil bereits einsturzgefährdeten Bau- und Erhaltungszustand. Es wurden seit längerer Zeit keine laufenden Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen getätigt. Da maßgebliche Bauteile (Fundamente, Holzständerkonstruktion) ihre technische Nutzungsdauer bereits überschritten haben und die voraussichtlichen Sanierungs-kosten nur mehr geringfügig von den Herstellungskosten eines Neubaus abweichen, hat das Gebäude in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht die Abbruchreife erreicht.
Außenanlagen: Einfahrtstor Hof: Massivwand mit einem zweiflügeligem Massivholztor; Vorgarten: Einfassung: Natursteinmauer mit Metallgitterzaun; Aufgang: Natursteintreppe; Innenhof: nicht befestigt, ungepflegte, verbuschte Grünfläche; Gewächshaus auf Gst 27/1: Holzständerkonstruktion mit Einfachverglasung und Kunststoffwellplatten; Pultdach mit Welleterniteindeckung; die verbaute Fläche beträgt ca. 50 m², das Gewächshaus befindet sich in einem baufälligen Bau- und Erhaltungszustand; Grundstück 18/1: Grünfläche mit unbefestigtem Zufahrtsweg; Grundstück 27/1: Grünfläche, teilweise mit Elektroweidezaun; Grundstück 27/2: Grünfläche mit unbefestigtem Zufahrtsweg.
Grundstücksgröße:5.161 m²
Objektgröße:0,00 m²
Anschlüsse:Senkgrube auf Eigengrund (für die Abwasserversorgung), Hausbrunnen auf Eigengrund (im Innenhof)

Baubewilligung:nicht feststellbar
Benützungsbewilligung:nicht feststellbar
Widmung:Grundstück .2, eine Teilfläche (ca. 190 m²) von Gst 20, eine Teilfläche (ca. 58 m²) von Gst 18/1 und eine Teilfläche (ca. 23 m²) von Gst 12/2: Bauland-Agrargebiet (BA)
Grundstück 27/1 und 27/2, eine Teilfläche
(ca. 786 m²) von Gst 18/1 und eine Teilfläche
(ca. 22 m²) von Gst 20:
Grünland-Landwirtschaft (Gl)
eine Teilfläche (ca. 26 m²) von Gst 12/2:
öffentliche Verkehrsfläche (V)
Bestandsverhältnisse:Auf Befragung von Frau Margit Weber gibt diese die Auskunft, dass ihr hinsichtlich der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft keine Bestandrechte bekannt sind. Die Bewertung erfolgt somit unter der Annahme der Bestandfreiheit.

Stichtag:30.11.2020
Schätzwert:
10.000,00 EUR
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs:
kein Zubehör
Lasten:keine Bewertungsrelevanten Eintragungen im A2- und C-Blatt; geldlastenfreie BEwertung.Auf Befragung von Frau Margit Weber gibt diese die Auskunft, dass ihr hinsichtlich der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft keine sonstigen Rechte zu Gunsten Dritter bekannt sind. Die Bewertung erfolgt somit unter der Annahme der Freiheit von Lasten aufgrund von Reallasten und Dienstbarkeiten .

Sonstige Hinweise:Interessenten wird empfohlen, Einsicht in das Langgutachten zu nehmen.
erstellt von:Mag. Franz Steiner
3943 Schrems, Mittelgasse 20

Langgutachten: GA_BGGZwettl_Weber_Dankholz_2_signiert.pdf

Gericht: Bezirksgericht Zwettl
Aktenzeichen: 243 7 E 842/20a
Versteigerungstermin: am 25.03.2021 um 10:30 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Zwettl, 1.Stock, Verhandlungssaal II, Zimmer 103

Kategorie(n): Häuser

PLZ/Ort: 3623 Kottes

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